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Alternativ:

Dora
Eine Lebensgeschichte
 

Ende des 19. Jahrhunderts lebt Dora mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Franca im Oberengadiner Dorf Bever. Sie heiratet Jon, ihre erste große Liebe, aus dem Nachbardorf La Punt Chamues-ch. Nach einigen glücklichen Jahren wird Jon zusehends schwermütig und wendet sich in seiner Verzweiflung immer mehr dem Alkohol zu.


Selbst die Geburt seiner drei Töchter kann ihn jeweils nur für kurze Zeit von dieser Sucht fernhalten. „Ün baveder scu bap – ein Alkoholiker als Vater – das darfst du deinen Kindern nicht antun!“.


Eine Scheidung zum Schutz der Kinder ist, trotz Doras großer Liebe zu Jon, unumgänglich. Einige Jahre danach führen die beiden Schwestern erfolgreich die von ihnen selbst erbaute Hotel-Pension Alpina im Schweizer Kurort Klosters. Dort verliebt sich Dora in Ewen, einen kultivierten englischen Gast aus Cambridge, was zu einer wunderschönen Liebesgeschichte führt. 

Lesermeinungen

K.G.: „(...) Schon die ersten Sätze dieses Buches lassen erahnen, dass hier Naturgewalt und damit leben können ein Thema sein wird. Die Geschichte von „Dora“ ist, trotz der vielen glücklichen Momente, eine traurige und oft tragische Geschichte. Das etwas rauhe und nicht immer einfache Leben in den Bündner Bergen, mit sehr stimmigen Naturbeschreibungen, erlebt man hautnah mit! (...) Dieses Buch gibt einen sehr spannenden Einblick in das Leben dieser Familie, also Ihrer Vorfahren, und bringt uns die typischen Bündner Eigenschaften sowie auch ihre Sprache näher. Ich bin sehr beeindruckt! (...).“

Y.J.: „(...) Ich war von der ersten bis zur letzten Zeile von diesem genial geschriebenen Buch gefangen. Eine traurige, aber doch sehr faszinierende Geschichte, dank der unglaublichen Stärke und Kraft dieser beiden Frauen – und dies zu jener Zeit! Die Erzählung mit den verschiedenen Charakteren hat mich berührt, ich bin begeistert!“